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Ausstellungsintervention „gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945“

29.05.2026

„gefährdet leben. Queere Menschen 1933–1945“ ist eine Wanderausstellung der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld. Sie widmet sich der Geschichte queerer Menschen im Nationalsozialismus und fragt nach den Folgen von Ausgrenzung, Verfolgung und staatlicher Repression.

Anhand von Dokumenten, Fotografien und biografischen Beispielen zeigt die Ausstellungsintervention, wie queere Menschen entrechtet, kriminalisiert und inhaftiert wurden. Zugleich rückt sie Lebensgeschichten, Freundschaften und Formen der Selbstbehauptung in den Blick.

Im Brandenburg Museum wird die Ausstellungsintervention auf mehreren Ebenen des Museums präsentiert. Als Wanderausstellung ist sie bundesweit unterwegs und lädt dazu ein, sich eigenständig durch die Themenbereiche zu bewegen.

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